T-Mobile Austria schließt das erste Quartal 2018 mit soliden Ergebnissen ab

09. Mai 2018 /
  • 217,6 Mio. Umsatz im 1. Quartal 2018
  • 98 Prozent Steigerung bei Investitionen im 1. Quartal 2018
  • Plus 29 Prozent bei Anschlüssen auf 6,07 Millionen SIM-Karten

Im 1. Quartal 2018 verzeichnet T-Mobile Austria einen Umsatz von 217,6 Mio. Euro. Aufgrund der konzernweiten Umstellung der Bilanzierungsvorschriften auf IFRS15 (International Financial Reporting Standard) ist dieses Ergebnis mit dem des Vorjahresquartals nicht direkt vergleichbar. Ohne Umstellung und ohne Berücksichtigung eines einmaligen Sondereffektes im Vorjahr erhöhte T-Mobile seinen operativen Umsatz um 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal mit früherer Bilanzierungstechnik. Ohne Berücksichtigung von IFRS15 und des Sondereffekts des Vorjahresquartals erhöhte sich das Kerngeschäft Verbindungsgebühren (Service Revenues) im 1. Quartal 2018 um 2 Prozent.

Verdoppelung der Investitionen im 1. Quartal 2018
Im 1. Quartal 2018 investierte T-Mobile 32,1 Millionen Euro in den Wirtschaftsstandort Österreich. Dies stellt eine Steigerung von 98 Prozent im Vergleich zum 1. Quartal 2017 dar. Die Investitionen wurden für Kapazitätserweiterungen des Mobilfunknetzes sowie für die österreichweite Umstellung von Basisstationen auf SingleRAN, das die Leistung des T-Mobile-Netzes wesentlich verbessert, getätigt. Dazu gehört der Rollout des speziellen Netzes für Maschinenkommunikation, NB-IoT (Narrowband- Internet-of-Things) und die Verbesserung der Datenübertragung vor allem in Innenräumen.

Im 1. Quartal 2018 entwickelte sich das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) und EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) rückläufig. Das bereinigte EBITDA betrug im 1. Quartal 2018 76,3 Mio. Euro, das bereinigte EBIT 33,4 Mio. Euro. Diese Ergebnisse sind aufgrund der Umstellung auf IFRS15 nicht direkt vergleichbar.

Mehr als 6 Millionen Anschlüsse
Mit einem Plus von 29 Prozent zählt T-Mobile im 1. Quartal 2018 einen neuen Rekord von 6,07 Millionen Anschlüssen, davon knapp 2 Millionen für M2M-Kommunikation. Die Steigerung wird stark aus den Geschäftsbereichen Mobiles Breitband (+13 Prozent mehr SIM-Karten im Vergleich zum Vorjahresquartal), Wholesale (+17 Prozent mehr SIM-Karten) und M2M/IoT (+221 Prozent mehr SIM-Karten) getrieben. T-Mobile dient als M2M-Kompetenzzentrum für die Deutsche Telekom und hat weltweit SIM-Karten im Einsatz.

Die Zahlen gehen aus den heute, 9. Mai 2018, veröffentlichten Bilanzzahlen der Deutschen Telekom hervor. Die gesamten Ergebnisse der Deutschen Telekom unter http://www.telekom.com/ir.

Verfasst von
Helmut Spudich ist Unternehmenssprecher von T-Mobile Austria. Er ist für die gesamte Unternehmenskommunikation zuständig und wird von seinem Team tatkräftig unterstützt. Er wurde im Jahr 2016 zum vierten Mal in Folge zum besten Pressesprecher der Branche IT/Telekommunikation gewählt.

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